Erfolgsgeschichten
Erfolge, die für sich sprechen
Jede Erfolgsgeschichte ist so individuell, wie die Frauen selbst. Doch eines haben sie alle gemeinsam: Sie zeigen was möglich ist, wenn du den Mut hast, ehrlich hinzuschauen.
Stimmen meiner Teilnehmerinnen
Danke liebe Giulia. Das neue Workbook sieht wieder sehr spannend aus. Freue mich auf nächste Woche ☺️
Liebe Frauen, es war sehr schön heute wieder mit euch! Vielen Dank für euren netten Worte. ☺️
Na toll Giulia, jetzt habe ich die Übung gemacht und vielen die Fragen geschickt aus deinem Skript. Es kommen so unfassbar tolle Antworten! Das geht richtig ans Herz ❤️
Ich danke dir wirklich von Herzen. Dafür, dass du am Ball bleibst und mir den Rücken stärkst und mir ein wenig in den Hintern trittst 🤭
“Bei der ersten Session dache ich schon: Mensch, so jemand warmherziges, der so wertschätzend ist, das tut erst mal total gut.”
Stefanie
UX/UI-Designerin
„Ich fühle mich lebendiger nach dem Kurs. Ich sehe wieder klarer, was meine Stärken sind, was mich kreativ macht und welche nächsten Schritte für mich stimmig sind.“
Vom Aushalten ins Ausrichten: Stefanie kam mit dem Gefühl, in einem sicheren, aber engen beruflichen Käfig festzustecken. Sie hat erkannt, dass sie nicht länger versuchen muss, in Strukturen zu funktionieren, die ihr nicht entsprechen. Sie hat sich selbst, ihre Kreativität und ihren Wunsch nach Freiheit wieder ernst genommen – und daraus eine mutige Entscheidung getroffen.
Was Teilnehmerinnen durch den Kurs erreicht haben
“Über den Weg der Klarheit – wer bin ich, was kann ich, was will ich – hat der Kurs wie ein Katalysator gewirkt.”
Julia
Transformation Coach People & Processes
“Ich wollte mich ausgerichtet fühlen, Klarheit über die nächsten Steps haben und mich wieder erleichtert fühlen. Und das ist auf jeden Fall da.”
Stefanie
UX/UI-Designerin
“Ich habe jetzt einen Plan B, der wirklich in mein Leben passt.”
Claudia
Teamassistenz
“Da wurde bei mir halt wirklich wie so ein Schalter umgelegt. Ich habe mich tatsächlich ein Stück weit wiedergefunden.“
Annemarie
Objektmanagerin
„Ich wollte mich leichter fühlen, gewappnet für die Zukunft und nicht mehr so planlos. Nach dem Kurs bin ich beflügelt und fühle mich sortiert.“
Vom Freeze-Modus zurück in die Selbstwirksamkeit: Annemarie hat im Kurs erkannt, dass berufliche Veränderung nicht immer der sofortige Ausstieg sein muss. Manchmal beginnt sie damit, die eigene Handlungsfähigkeit zurückzugewinnen, den Arbeitsalltag wieder aktiv zu gestalten und sich selbst Schritt für Schritt wieder als wirksam zu erleben.
Annemarie
Objektmanagerin im öffentlichen Dienst
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Hier findest du alle Infos zum Online-Programm für Frauen, die sich beruflich neu orientieren wollen.
Anne
Physiotherapeutin
“Man ist so positiv bestärkt, einfach was zu machen. Auch wenn man noch nicht genau weiß, wohin, aber einfach mal machen, einfach mal loslegen. Zu sehen, man wächst auch noch mit 49.“
Von latenter Unzufriedenheit zurück in die eigene Kraft: Anne hat im Kurs erkannt, dass berufliche Neuorientierung nicht erst dann beginnt, wenn der perfekte Plan feststeht. Sondern mit der Entscheidung, nicht länger nur darüber zu reden und wieder ins Handeln zu kommen. Durch die Arbeit mit ihren Stärken, die positive Bestärkung in der Gruppe und konkrete nächste Schritte hat Anne neues Selbstvertrauen gewonnen und gemerkt: Entwicklung ist auch mit 49 noch möglich.
Wie Teilnehmerinnen sich nach dem Kurs fühlen
“Leichter. Klarer. Mutiger.”
Claire
Journalistin & Kommunikationsexpertin
“Inspiriert. Weniger planlos. Nicht mehr so überfordert.”
Nicole
UX/UI-Designerin
“Sehr gut! Gestärkt, unterstützt, inspiriert!”
Julia
Führungskraft in einer Verwaltung
„Ich weiß jetzt viel klarer, was ich will – und was ich nicht mehr will.“
Julia
Transformation Coach
Herausforderung
Julia war in ihrer Arbeit erfolgreich, sichtbar und gefragt. Trotzdem erlebte sie zunehmend Mikromanagement, Druck und fehlende Unterstützung.
Lange suchte sie den Fehler bei sich. Kommunizierte sie nicht gut genug? Musste sie sich noch weiterbilden? Erst nach einigen Monaten erkannte sie:
„Vielleicht bin ich ja nicht falsch und meine Aufgabe nicht falsch. Vielleicht bin ich gerade am falschen Ort.“
Ihr Weg
Im Programm sortierte Julia ihre Stärken, Werte, Bedürfnisse und beruflichen Möglichkeiten neu. Obwohl sie selbst Coach ist, half ihr der strukturierte Prozess, genauer hinzusehen.
Besonders wertvoll war für sie die Frage: Wovon möchte ich in Zukunft mehr – und welche Aufgaben, Arbeitsweisen und Rahmenbedingungen passen nicht mehr zu mir?
„Über den Weg der Klarheit – wer bin ich, was kann ich, was will ich – hat der Kurs wie ein Katalysator gewirkt.“
Ihr Erfolg
Julia nimmt berufliche Chancen heute bewusster wahr und prüft sie anhand ihrer eigenen Kriterien. Während des Programms entstanden mehrere konkrete Joboptionen.
Dabei geht es ihr nicht darum, möglichst schnell irgendeine neue Stelle anzunehmen. Sie kann klarer beurteilen, welcher berufliche Weg wirklich zu ihren Stärken, Werten und ihrem Wunsch nach Wirksamkeit und Autonomie passt.
„Ich gucke mir das erst einmal an. Muss ja für beide passen.“
„Das war der Game Changer. Das hat bei mir dann wirklich so einen Prozess ausgelöst. Ich habe jetzt einen Plan B, der in meine Lebensrealität passt.““
Vom „Ich kann ja nichts“ zum konkreten Plan B:
Claudia hat im Kurs erkannt, welche Fähigkeiten, Erfahrungen und Stärken sie bereits mitbringt. Aus Überforderung wurde Orientierung, aus Selbstzweifeln neue Zuversicht – und aus einem diffusen Veränderungsdruck eine berufliche Option, die wirklich zu ihrem Leben passt.
Claudia
Teamassistenz
Wie Teilnehmerinnen sich nach der Session gefühlt haben
“Es ist schön, dir und den anderen Frauen zu zu hören. Sehr warm.”
Lena
Sozialpädagogin
“Es tut gut sich mit Gleichgesinnten über das Thema auszutauschen. Es gibt mir Kraft und Mut.”
Anne
Physiotherapeutin
“Dankbar & zuversichtlich!”
Annemarie
Objektmanagerin im öffentlichen Dienst
„Ich muss noch nicht sofort die eine richtige Lösung haben.“
Lena
Sozialpädagogin
Herausforderung
Lena wusste sehr genau, was sie beruflich nicht mehr wollte. Aber wohin stattdessen?
Sie schaute immer wieder Stellenanzeigen durch – und ihre Reaktion war fast immer dieselbe: „Nein, das nicht, das nicht.“ Was fehlte, war eine berufliche Orientierung.
„Aber was dann, das war so das große Fragezeichen: Was kann ich eigentlich oder was könnte das noch sein?“
Das Gedankenkarussell wurde immer stärker. Dazu kam der Druck, nach ihrer Kündigung möglichst schnell die richtige neue Richtung finden zu müssen.
Ihr Weg
Im Programm begann Lena, ihre Gedanken zu sortieren und sich wieder stärker mit ihren eigenen Stärken zu beschäftigen.
Gleichzeitig veränderte sich ihr Anspruch an die berufliche Neuorientierung: Der nächste Job musste nicht mehr sofort „zu 100 Prozent“ die endgültige Lösung sein.
Auch ihre anfängliche Sorge, ob sie die Aufgaben schaffen würde, relativierte sich. Gerade die Übungen gaben ihren Tagen Struktur und brachten sie ins Nachdenken.
Ihr Erfolg
Heute hat Lena noch nicht die eine fertige Antwort auf ihre berufliche Zukunft – aber sie geht anders mit dieser Offenheit um.
Stellenanzeigen, die sie vorher sofort ausgeschlossen hätte, kann sie inzwischen offener betrachten. Sie erlaubt sich, Möglichkeiten erst einmal zu prüfen und kleine Teilschritte zu gehen.
Der Druck, jetzt sofort die perfekte berufliche Entscheidung treffen zu müssen, ist geringer geworden. Und genau dadurch ist wieder mehr Bewegung möglich.
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